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Viel Schatten bei beliebter Havelregatta
Ruderer nicht zufrieden
Für die 57 Vereine, die bei der beliebten Havel-Ruderregatta in Werder an den Start gingen, herrsten optimale Bedingungen.
Das Team aus Zschornewitz errichtete bereits einen Tag vor den Wettkämpfen seine Zeltstadt, um am nächsten Morgen fit für die Rennen zu sein. Um es vorwegzunehmen: Der Schatten war größer als das Licht. Denn mit
mittelmäßigen Trainingsleistungen war auch in Werder kein Blumentopf zu gewinnen.
Souveräne Siege gab es von Christian Gerhart/Benjamin Kuhnert im Junioren-Doppelzweier sowie von Andreas Renner/Carsten Küttner im Männer Doppelzweier. Bei den “Jungen Wilden” (Vierer mit Steuermann) drohter der Sieg
kurz vor dem Ziel zu platzen. Richard Herrmann war vom Rollsitz gerutscht. Mit viel Cleverness brachte er sich wieder in die richtige Position, zusammen mit Cevin Gutsche, Leon Mittag, Schlagmann Felix Uhrig und
Steuermann Patrick Finger überquerte er als erster die Ziellinie.
Zweite Plätze erkämpften sich Richard Herrmann/Felix Uhrig (Ak 11) sowie Florian Uhrig/nils Zangenber (Ak 12) im Doppelzweier, Sahra Uhlig (Ak 12) im Einer und der A-Junioren -Doppelzweier (Leichtgewicht) mit
Matthias Westphal und David Schmidt.
Der Doppelzweier der Mädchen (Ak 12) in der Besetzung Agnes Laasch/Sarah Uhlig belegte ebenso den dritten Rang wie Kevin Gutsche /Ak 11) im Einer, Tim Gehre/Björn Grille (Junioren A) im Dopplezweier und Nico
Rosenau/Robin Neumann (Junioren B) in der gleichen Bootsklasse.
Fazit der Zschornewitzer Übungsleiter: Man muss auch mal kleinere Brötchen backen können.
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